Publikationen

Die aktuellen Publikationen des INFORMATIONSDIENST HOLZ stehen hier als PDF-Downloads zur Verfügung. Druckversionen älterer Schriften werden grundsätzlich nicht versendet. Über Neuerscheinungen informiert zeitnah der INFORMATIONSDIENST HOLZ-Newsletter.

Der INFORMATIONSDIENST HOLZ wird getragen vom Informationsverein Holz. Dessen Mitglieder erhalten die Neuerscheinungen im INFORMATIONSDIENST HOLZ einmal jährlich als Druckversion kostenfrei zugeschickt. Mitglied werden kann man hier.

Aktuelle Schriften

INFORMATIONSDIENST HOLZ holzbau handbuch

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Reihe 0 — Grundlagen

  1. Holzhäuser - Werthaltigkeit und Lebensdauer2.5 MB

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    Die Veröffentlichung bietet Baufachleuten, Sachwertermittlern von Banken und Versicherungen sowie Bauherren Fakten zur Werthaltigkeit und Lebensdauer von Holzhäusern. Es sind Ergebnisse vieler Forschungs- und Entwicklungsvorhaben eingeflossen. Die behandelten technischen Aspekte sind: Bauweisen im Holzbau, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Holzschutz, Schallschutz, Brandschutz, Ausführungsqualität und Werkstoffe sowie Raumluftqualität.
    (Erschienen 2008)

Reihe 1 — Entwurf und Konstruktion

  1. Holzkonstruktionen in Mischbauweise3.9 MB

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    Verschiedene Baumaterialien mit unterschiedlichen Eigenschaften werden kombiniert, um ihre Stärken zu nutzen und Schwächen auszugleichen. Bei guter Planung bietet dies funktionale, konstruktive sowie ökonomische Vorteile. Die Veröffentlichung dokumentiert den aktuellen Stand der Mischbauweise und vermittelt Grundlagen für Planung und Ausführung. Varianten werden systematisch diskutiert und mit Ausführungsdetails hinterlegt. Dokumentationen von ausgeführten Bauwerken vervollständigen beispielhaft die verschiedenen Kombinationen von Bau- und Gebäudeteilen.
    (Erschienen 2006)

  2. Holzrahmenbau475 kB

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    Das gefragte Standardwerk zum diffusionsoffenen Holzrahmenbau ist neu aufgelegt worden (2/2015). Angesichts veränderter Regularien wurde es vollständig auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Viele neue Erkenntnisse aus der Baupraxis sind in die zahlreichen Darstellungen praxistauglicher Aufbauten und Details eingeflossen. Architekten, Tragwerksplaner und Baufachleute erhalten auf 228 Seiten alle wesentlichen Grundlagen für Planung und Ausführung. Nach einer Einführung folgen grundlegende Kapitel über Entwurf und Konstruktion, Fertigung und Montage, Tragsysteme, Bauphysik und Haustechnik. Die zentralen Kapitel dienen als Anleitung zur Baupraxis und zeigen die maßgeblichen Regelkonstruktionen und Regeldetails. Dokumentationen ausgeführter Bauwerke verdeutlichen den breiten Einsatz der Holzrahmenbauweise.

    Das Buch ist erhältlich für 30,00 Euro (plus 5,00 Euro Versand innerhalb Deutschlands). Mitglieder des Informationsvereins Holz e.V. zahlen 20,00 Euro (plus 5,00 Euro Versand innerhalb Deutschlands). Bestellungen sind mit dem nebenstehenden Formular (Download) zu richten an bestellung@informationsdienst-holz.de oder Fax 0211 966 52 82.
    (Erschienen 2/2015)

  3. Energieeffiziente Bürogebäude12.4 MB

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    Beständig steigende Betriebskosten weisen dem Holzbau mit seinen hochgedämmten Bauteilen auch bei Bürogebäuden neue Bedeutung zu. Hier wird Holz immer häufiger für die Gebäudehülle und tragende Konstruktion verwendet. Das Buch stellt eine praktische Arbeitshilfe für den Bau von Bürogebäuden mit Holzkonstruktionen dar und beschreibt ausführlich ihre energetischen Anforderungen. Die Analyse mehrerer Bürogebäude zeigt, welche Möglichkeiten sich über die Konstruktion, die Gebäudehülle und den Ausbau sowie die intelligente Integrierung von Haustechnik bieten, um Bürogebäude energetisch und raumklimatisch optimiert zu planen.
    (Erschienen 2009)

  4. Industrie- und Gewerbebau192 kB

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    Die Veröffentlichung stellt eine praktische Arbeitshilfe für den Industrie- und Gewerbebau mit Holzkonstruktionen dar und erweitert diese Thematik um den Blickwinkel der Produktions- und Logistikplanung. Das Buch stellt statische Systeme und Tragwerksmodelle für Holzkonstruktionen vor und bietet einen holzbaubezogenen Überblick zu Bauphysik, Holzschutz, Brandschutz, Bauprodukte und -systeme sowie Standardlösungen zur Umsetzung. Zwölf Bauwerke werden ausführlich dokumentiert, die die spezifischen Verwendungsfähigkeiten des Baustoffes Holz in diesem breitgefächerten Aufgabenfeld widerspiegeln.
    (Erschienen 2008)

Reihe 2 — Tragwerksplanung

  1. Bemessung von BS-Holz-Bauteilen nach EN 1995‑1‑1 (EC 5)6.0 MB

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    Seit der Umsetzung der Musterliste der technischenBaubestimmungen (MLTB), Stand Dezember 2011 oder neuer, in allen Bundesländern, werden Holzbauwerke bundesweit nach DIN EN 1995 (Eurocode 5) und den zugehörigen nationalen Anhängen (NAs) bemessen. Diese Schrift stellt die erste einer Reihe von Schriften mit beispielhaften Bemessungen von BS-Holz-Bauteilen auf der Grundlage der DIN EN 1995‑1‑1 (Eurocode 5‑1‑1) und des zugehörigen Anwendungsdokumentes dar. Sie behandelt ausschließlich die "kalte" Bemessung.

    Herausgeberin: Studiengemeinschaft Holzleimbau e. V.
    (Ersch. 11/2015; 3. Auflage 8/2016)

Reihe 3 — Bauphysik

  1. Wärmebrücken7.5 MB

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     Energieeinsparung, Behaglichkeit, gesundes Innenraumklima und Senkung des Bauschadenrisikos - darum geht es beim baulichen Wärmeschutz. In der Veröffentlichung wird die Problematik der Wärmebrücken detailliert beleuchtet. Sie stellt die Kenngrößen, Normen und Verordnungen für Wärmebrücken vor und behandelt ihre feuchtetechnische und energetische Bedeutung. Am Beispiel des Wärmebrückenkatalogs "Holzbaudetails" wird die energetische und hygrische Wärmebrückenwirkung zahlreicher Konstruktionsdetails im Holzbau dargestellt.
    (Erschienen 2008)

  2. Bäder und Feuchträume im Holzbau und Trockenbau423 kB

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    Der Holzbau und der Trockenbau sind bedeutende Bauweisen unserer Zeit. Die Ausführungen von Holzhausbau- und Trockenbausystemen werden nur teilweise durch Normen und Richtlinien erfasst. Das Merkblatt ist die Grundlage für eine fachgerechte und dauerhafte Ausführung von Bädern und Feuchträumen im Holzbau und Trockenbau.
    (Erschienen 2007)

  3. Ergänzungen zu DIN EN 1995-1-2 und DIN EN 1995-1-2/NA3.6 MB

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    Die Schrift enthält die nicht im Konflikt zum Brandschutz-Eurocode und seinem zugehörigen nationalen Anhang stehenden Regelungen aus den nationalen Normen DIN 4102-4 und DIN 4102-22. Die Regelungen aus den bisherigen nationalen Normen wurden hinsichtlich der Normbezüge aktualisiert und in wenigen Fällen erweitert. Da die im INFORMATIONSDIENST HOLZ enthaltenen Regelungen damit in Einzelfällen von den bauaufsichtlich eingeführten Normen abweichen, wird in einem Abschnitt „Vorbemerkung“ auf die bauaufsichtlich korrekte Umsetzung der Regeln aus der Broschüre eingegangen.
    (Erschienen August 2014)

Reihe 4 — Baustoffe

  1. Holz als konstruktiver Baustoff7.2 MB

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    In diesem Buch geht es um die Anforderungen an Baustoffe und die besonderen Eigenschaften des Rohstoffes Holz. Darauf aufbauend wird beschrieben, welche Rolle die Holzart, der Einschnitt, die Trocknung und Sortierung sowie die Verklebung spielen. Es folgen Kapitel über die für das Bauwesen wichtigsten Holzarten und ihre Eigenschaften, die Vollholzprodukte einschließlich der daraus hergestellten zusammengesetzten Bauteile sowie den Holzschutz. Unter dem Begriff Verbundelemente werden aktuelle Entwicklungen bei zusammengesetzten Bauteilen, wie Brettstapelelementen, Holz­Beton­Verbundbauteilen, geklebten Tragwerken aus Brettschichtholz, Hybridtragwerken und Fachwerkkonstruktionen vorgestellt.
    (Erschienen 2008)

  2. Herstellung und Eigenschaften von geklebten Vollholzprodukten5.4 MB

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    Diese Informationsschrift soll Planer und Verwender bei der Auswahl geeigneter geklebter Vollholzprodukte für tragende Zwecke unterstützen. Die Schrift behandelt Brettschichtholz (BS-Holz) aus Nadelholz und Pappelholz, BS-Holz mit Universalkeilzinkenverbindungen, Verbundbauteile aus BS-Holz und Brettsperrholz, Verstärkungen von geklebten Vollholzprodukten, geklebte Verbindungen, unmittelbar in Stahlbetonfundamente eingespannte BS-Holz-Stützen mit Rechteckquerschnitt, BS-Holz aus Buche oder BS-Holz-Buche-Hybridträger und Balkenschichtholz (Duobalken®/Triobalken®).

    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (Erschienen 11/2014; 3., überarb. Auflage 8/2016)

  3. Konstruktionsvollholz KVH, Duobalken, Triobalken3.9 MB

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    Die Broschüre richtet sich an Architekten, Planer sowie alle Holzbe- und Verarbeiter. Sie bietet technische Informationen über Herstellung, technische Eigenschaften, Anwendungsbereiche und Lieferprogramme von KVH, Duobalken, Triobalken. Ausführlich werden die aktuellen Bemessungsgrundlagen nach DIN EN 1995-1-1 (Eurocode 5-1-1) behandelt und in Rechenbeispielen bzw. Tabellen dargestellt. Ausschreibung und technische Regeln, Gütesicherung und Kennzeichnung sowie eine Übersicht der Vorteile von KVH, Duobalken, Triobalken ergänzen die technischen Regeln.
    (Erschienen 2013)

  4. Holzfaserdämmstoffe3.8 MB

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    Holzfaserplatten sind genormte, werkmäßig hergestellte Dämmstoffe für den Wärme und Schallschutz. Sie werden seit 75 Jahren aus dem Holz nachhaltig bewirtschafteter Wälder hergestellt und haben sich in zahlreichen Anwendungen des Bauwesens bewährt. In dieser Schrift werden die Herstellung und die technologischen Eigenschaften von Holzfaserdämmstoffen beschrieben und es wird auf die Verwendung von plattenförmigen Holzfaserdämmstoffen für den Einsatz in der Gebäudehülle, in Innenwänden und Geschossdecken eingegangen.
    (Erschienen 2012)

  5. Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme4.3 MB

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    Holzfaser-WDVS wurden Anfang der 1990er Jahre zunächst für den Einsatz im Holzrahmenbau entwickelt. Mit Dicken über 100 mm finden sie heute zunehmend Verwendung bei Gebäuden in Massivholzbauweise. Holzfaserdämmplatten eignen sich zur Dämmung von Wandflächen mit mineralischen Untergründen, wie beispielsweise Mauerwerksbauten. Die Platten werden sowohl in Neubauten wie bei der Renovierung oder Ertüchtigung von Altbauten verwendet. Die Broschüre beschreibt die Systemkomponenten und die an sie gestellten Anforderungen, die Eigenschaften der gebräuchlichen Systeme, die Ausbildung von Anschlüssen und Fugen, Hinweise zu ihrer Verarbeitung sowie zur Wartung der Putzoberfläche.
    (Erschienen 2010, überarb. 2013)

  6. Bauen mit Brettsperrholz10.5 MB

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    Brettsperrholz erfährt seit mehr als zehn Jahren deutlichen Zuspruch von Architekten und Tragwerksplanern. Durch kreuzweise Verklebung einzelner Brettlagen entsteht aus dem gerichte­ten Werkstoff Holz ein Material mit Platten- oder Scheibenwirkung, das sich als Wand-, Decken- oder Dachbauteil, aber auch für Bodenplatten im Brückenbau einsetzen lässt. Die Broschüre beschreibt in knapper Form das Bauprodukt Brettsperrholz, seine technischen Eigenschaften und technischen Grundlagen. In einem zweiten Teil werden Bauten verschiedenster Nutzungen dokumentiert.
    (Erschienen 4/2010, 4. Auflage 8/2016)

Reihe 5 — Holzschutz

  1. Holzschutz bei Ingenieurholzbauten1.9 MB

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    Die 28-seitige Broschüre behandelt die Grundsätze des vorbeugenden baulichen Holzschutzes und als wichtigste Maßnahme den dauerhaften Feuchteschutz der Bauteile. Der vorbeugende chemische Holzschutz nach DIN 68800-3 wird kritisch hinterfragt und für eine Anwendung ausdrücklich nicht empfohlen. Der Schwerpunkt liegt auf Hallenbauwerken und vergleichbaren Ingenieurholzbaukonstruktionen. Es werden ausschließlich tragende Bauteile behandelt, die der Gebrauchsklasse GK 0 zuzuordnen sind.

    Hg.: Studiengemeinschaft Holzleimbau
    Erschienen: März 2015

  2. Holzschutz - Bauliche Maßnahmen3.4 MB

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    Die 72-seitige Schrift gibt Planern und Ausführenden die notwendigen Hilfestellungen zur Umsetzung einer holzbaugerechten, umweltschonenden und dauerhaften Bauweise. Die DIN 68800 setzt das Minimierungsgebot hinsichtlich der Verwendung von Bioziden im Bauwesen um, welches sich u. a. aus der Biozidrichtlinie, der Gefahrstoffverordnung, dem Kreislaufwirtschaftsgesetz und diversen Arbeitssicherheitsregeln ableitet. Die in dieser Schrift aufgezeigten baulich-konstruktiven Holzschutzmaßnahmen zur Einstufung in die GK 0 sind erste Planer- und Ausführungspflicht.

    Hg.: Holzbau Deutschland-Institut e. V.
    Erschienen: Dezember 2015

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INFORMATIONSDIENST HOLZ spezial

  1. Baustoffe für den konstruktiven Holzbau10.4 MB

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    Das INFORMATIONSDIENST HOLZ spezial "Baustoffe für den konstruktiven Holzbau" von Prof. Dr. Klausjürgen Becker und Akad. Direktor Borimir Radovic stellt ein Novum beim INFORMATIONSDIENST HOLZ dar: Das umfangreiche Nachschlagewerk von mehr als 500 Seiten erscheint nur als PDF-Datei und wird fünf Jahre lang regelmäßig aktualisiert, da Werke dieser Art in baurechtlicher Hinsicht einer produktbezogenen regelmäßigen Anpassung bedürfen.

    Die Produktübersicht wäre ohne die Zuarbeit der Baustoffindustrie nicht zustande gekommen. Die betreffenden Unternehmen haben Materialkennwerte zur Verfügung gestellt und informieren die beiden Autoren über Änderungen. Die Zuordnung der Produkte zu den baurechtlichen Anforderungen – wie etwa den Gebäudeklassen – ist ein weiteres Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

    Jeden Nutzer des Buches informieren wir über die Aktualisierungen auf dieser Website wie auch über unseren monatlichen Newsletter. Wenn Sie noch nicht zu den Empfängern dieses Rundschreibens gehören, empfehlen wir dringend, es direkt mit Download des Buches unter Angabe Ihrer Mail-Adresse auf unserer Website zu abonnieren.

    Der Hauptteil des Buches entspricht nicht dem grafischen Erscheinungsbild des INFORMATIONSDIENST HOLZ. Aus Kostengründen haben wir auf eine gestalterische Überarbeitung des umfangreichen Manuskripts verzichtet. Damit erleichtern wir den Autoren auch den Änderungsaufwand und die Erstellung einer für alle lesbaren PDF-Datei.

    Stand: Oktober 2016

  2. Holzbau für kommunale Aufgaben3.2 MB

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    Die vollständig überarbeitete Broschüre  - ursprünglich aus dem Jahr 2008 - weist auf 72 Seiten gezielt Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Bauherren auf die Vorzüge des Holzbaus im kommunalen Bereich hin. Nebenbei erhalten auch Bauplaner der Kommunen hilfreiche Informationen zur Realisierung von Gebäuden aus Holz in diesem Aufgabenbereich. Private und öffentliche Bauherren erkennen gemeinsam mit Architekten und Ingenieuren die Vorteile nachhaltigen Bauens und Bewirtschaftens von Gebäuden. Auch Erwerber und Nutzer der Immobilien wissen langfristig zuverlässige Nutzbarkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Wohn- oder Arbeitsumwelt zu schätzen.

    Der Baustoff Holz genießt hierbei besondere Aufmerksamkeit, da er sich als klimafreundliches und langlebiges Material erweist, das zudem mit positiven Assoziationen verbunden ist. Holz ist für fast jede Aufgabe geeignet, so etwa bei der Errichtung von Wohnungsbauten, Kindergärten, Schulen oder Sport- und Mehrzweckhallen. Im bedeutsamen Segment des Bauen im Bestands und der energetischen Sanierung ist er von unschätzbarem Vorteil. Hinzu kommt, dass Holz für kommunale Auftraggeber eine wichtige Option darstellt, um ihre Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftliches, ästhetisch und sozial hochwertiges Bauen wahrzunehmen. Viele Kommunen sind auch Waldbesitzer, der Baustoff wächst also vor ihrer Haustür. Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.

    Die Broschüre lässt sich neben dem kostenlosen Download ebenfalls kostenfrei als Printversion unter www.fg-holzbau.de beziehen

    (Erschienen 10/2015)

  3. Bemessungs- und Konstruktionshilfen für Holzbauteile nach EC 52.7 MB

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    In der knapp und übersichtlich gehaltenen Veröffentlichung ist das gesamte zur Bemessung und Konstruktion von Holzbauteilen maßgebliche Regelwerk Eurocode 5 zusammengestellt. Das praxisbezogene Heft erleichtert Lehrenden, Studierenden, Tragwerksplanern und Zimmerern die tägliche Arbeit.
    (Erschienen 6/2014, aktualisiert 11/2014)

  4. Bauen und Leben mit Holz1.2 MB

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    Holz beeinflusst das Raumklima in angenehmer Weise und ist bei sachgerechter Verwendung ein unbedenklicher Bau- und Werkstoff. Dieses Wissen über die hygienischen Merkmale des Holzes und die vielfältigen Aspekte des Einsatzes von Holzprodukten im Wohnbereich wird in dieser Veröffentlichung Bauherren, Planern und Holzbauern nahegebracht. Sie geht unter anderem auf die Emissionen von Holz- und Holzprodukten sowie deren gesundheitliche Bewertung in Hinblick auf die Raumluftqualität ein.
    (Erschienen 03/2013)

  5. Korrosion metallischer Verbindungsmittel in Holz und Holzwerkstoffen2.5 MB

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    Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden Hintergrundinformationen zusammengetragen, die zur sicheren Planung und Ausführung von Korrosionsschutzmaßnahmen erforderlich sind. Sie erweitert und ergänzt die Vorgaben aus DIN 1052 und DIN EN 1995, sie sensibilisiert für Problemstellungen und informiert über die Möglichkeit zur Führung eines Nachweises der Gleichwertigkeit von alternativen Korrosionsschutzmaßnahmen.
    (Erschienen 02/2013)

  6. Span- und Faserplatten, OSB2.3 MB

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    Als Holzwerkstoffe werden industriell gefertigte, zumeist plattenförmige Materialien aus miteinander verleimten Holzteilen bezeichnet. Der mengenmäßig bedeutendste Holzwerkstoff ist die Spanplatte. Weitere wichtige Holzwerkstoffe sind Faserplatten, Oriented Strand Boards (OSB), Massivholzplatten und das Sperrholz. Eine vergleichbare Produktpalettenbreite wie bei den Holzwerkstoffen erreicht keine andere Materialgruppe im Bereich der Konstruktionswerkstoffe. Die Veröffentlichung stellt die Vielfalt dieser Produkte und ergänzt die Schrift "Sperrholz", die in der gleichen Reihe erschienen ist.
    (Erschienen 04/2009)

  7. Holzschutz für konstruktive Vollholzprodukte 88 kB

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    Holz besitzt viele positive Eigenschaften, die es zu einem leistungsfähigen Baustoff machen. Bei den vielen Vorteilen darf nicht vergessen werden, dass Holz als organisches Produkt den Gesetzen des Stoffkreislaufes der Natur unterliegt und daher des Schutzes bedarf. Der moderne Holzbau berücksichtigt dabei vorrangig bauliche Holzschutzmaßnahmen, die sicherstellen, dass für die Dauer der Nutzung eine Rückführung in den Stoffkreislauf durch holzzerstörende Organismen ausgeschlossen ist. Die Schrift zeigt Bedingungen auf, die einen Befall durch holzzerstörende Pilze und Insekten ohne den Einsatz von chemischem Holzschutz erfolgreich verhindern.
    (Erschienen 02/2009)

    Diese Broschüre kann nur in gedruckter Form zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro bei der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller erworben werden.

  8. Kindergärten und Kindertagesstätten39 kB

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    Die Schrift wendet sich an Planer und Architekten, kommunale Bauherren und Entscheider aus den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege sowie an politisch Verantwortliche. Elf vorbildliche Bauten werden vorgestellt, die sich durch den Einsatz von Holz in der Tragstruktur, optimalen Energiestandard, Berücksichtigung der Bauphysik im Hinblick auf Raumklima und Feuchteverhalten, diffusionsoffene Bauweise und die Verwendung geeigneter Dämmstoffe auszeichnen. Die Baukosten zeigen, dass die Holzbauweise oft deutlich günstiger ist als andere Bauweisen. Weitere Kapitel thematisieren den großen Bedarf an Kindergärten auf Grund der geltenden Gesetze, den Passivhausstandard und die pädagogische Bedeutung von Holz.
    (Erschienen 12/2008)

    Diese Broschüre kann nur in gedruckter Form zum Selbstkostenpreis von 10,00 Euro bei der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller erworben werden.

  9. Unempfindlichkeit von technisch getrocknetem Holz gegen Insekten1.3 MB

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    Seit etwa 100 Jahren wird im Holzbau technisch getrocknetes Nadelholz in Form von Brettschichtholz verwendet. Europaweit wurden mehr als 50 Millionen Kubikmeter verbaut, davon erhielten mindestens 90 Prozent keine Behandlung mit Holzschutzmitteln. Dennoch ist in Deutschland bis heute kein Fall bekannt, bei dem solches Brettschichtholz im Innenraumbereich und im nicht direkt bewitterten Außenbereich von Insekten befallen wurde. Der Autor konnte bei umfangreichen Recherchen und seiner gutachterlichen Tätigkeit ausnahmslos die Insektenunempfindlichkeit von Bauteilen aus technisch getrocknetem Holz in diesen Bereichen bestätigen.
    (Erschienen 11/2008)

  10. Flachdächer in Holzbauweise7.8 MB

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    Flachdächer in Holzbauweise ermöglichen wirtschaftliche Konstruktionen mit hohem Vorfertigungsgrad und großen Spannweiten. Für den Feuchte- und Holzschutz ergeben sich viele Fragen, die bisher durch Regelwerke nur ungenügend beantwortet werden: Welcher Bauteilaufbau ist bauphysikalisch sinnvoll und dauerhaft funktionssicher? Soll die Konstruktion belüftet ausgeführt werden oder unbelüftet? Sind diffusionsdichte Innenschalen zu verwenden oder sind diese eventuell nachteilig? Die Veröffentlichung stellt den aktuellen Wissensstand dar und bietet Grundlagen für eine fachgerechte Planung. Viele Beispiele zeigen Bauteilaufbauten aus der Praxis.
    (Erschienen 10/2008)

  11. Holz – Potentiale des nachhaltigen Baustoffes731 kB

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    Die Broschüre macht einen allgemein gehaltenen Streifzug durch wesentliche Themen, die den Baustoff Holz in unserer Zeit so wichtig wie unentbehrlich erscheinen lassen.
    Inhalt:

    • Aktuelle globale Entwicklungen und Probleme
    • Anforderungen an zukunftsfähige Baustoffe
    • Das ökologische Potenzial des Baustoffes Holz
    • Das technische Potenzial des Baustoffes Holz
    • Das ästhetische und emotionale Potenzial von Holz

    (Erschienen 08/2008) 

  12. Sperrholz3.4 MB

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    Sperrholz folgt der Spanplatte als dem mengenmäßig weltweit bedeutendsten Holzwerkstoff dicht auf dem zweiten Platz. Keine andere Materialgruppe erreicht im Bereich der Konstruktionswerkstoffe eine vergleichbare Produktbreite. Die vorliegende Veröffentlichung stellt die Vielfalt der Produkte und Einsatzgebiete dar und verdeutlicht die ökonomische und ökologische Bedeutung dieses einzigartigen Holzwerkstoffs. Zugleich geht sie auf neue Erzeugnisse ein und veranschaulicht das hohe innovative Potenzial von Sperrholz in seiner eindrucksvollen Anwendungsvielfalt.
    (Erschienen 02/2008)

  13. Holzbau nach Katastrophenfällen1.6 MB

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    Bei Naturkatastrophen wie Erd- und Seebeben, Stürmen und Überschwemmungen wird uns die Kraft und Urgewalt der Erde immer wieder bewusst. Daneben gewinnen menschenverursachte Katastrophen an Bedeutung. Im Einzelfall ist der Verlust von Menschenleben zu beklagen, häufig muss mit einem Vielfachen an Heimat- und Obdachlosen gerechnet werden. Hilfsorganisationen und Regierungsstellen stehen vor der Herausforderung, neben der akuten Direkthilfe auch mittel- bis langfristige Perspektiven zu bieten, die den Betroffenen in dieser Situation ein menschenwürdiges Weiterleben ermöglichen. Die Veröffentlichung stellt ein Gesamtkonzept zu Einsatzmöglichkeiten und -tauglichkeiten von Holzbauten nach Katastrophenfällen dar.
    (Erschienen 01/2007)

  14. Die europäische Normung von Holzwerkstoffen für das Bauwesen1.3 MB

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    Der europäische Leitgedanke des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeit im EU-Binnenmarkt hat bedeutende Auswirkung auf das Bauwesen. Seit Anfang der 1990er Jahre ist die Europäisierung im Bau-Normungswesen spürbar. Die Bauproduktenrichtlinie (BPR) verpflichtet Mitgliedstaaten, ausschließlich Bauprodukte in Verkehr zu bringen, deren Brauchbarkeit nachgewiesen ist. Dies ist von Bedeutung für Holzwerkstoffe, weil die Verwendbarkeit aufgrund der Vielzahl an verfügbaren Produkten  für Planer, Bauüberwachende und Verarbeiter nicht einfach zu erfassen ist. Zudem gewinnt der Einsatz von Holzwerkstoffen nicht nur im Holzbau an Bedeutung.
    (Erschienen 10/2006)

  15. Brandschutzkonzepte für mehrgeschossige Gebäude und Aufstockungen474 kB

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    Innovationen und Werkstoffentwicklungen eröffnen dem Holzbau neue Potenziale. Untersuchungen bescheiden ihm eine lange Lebensdauer, hohe Wertbeständigkeit sowie die Erfüllung brandschutztechnischer Anforderungen. Seit der Novellierung der Musterbauordnung (MBO) 2002 lassen sich bis zu fünfgeschossige Holzbauten errichten. Mit dieser Veröffentlichung liegt für Architekten, Fachplaner "Brandschutz", Bauaufsichtsbehörden und Feuerwehren eine Orientierungshilfe vor, die die Möglichkeiten für verdichtetes Bauen mit Holz aufzeigt. Es werden Referenzobjekte vorgestellt, für die Konzepte und Lösungen im Einzelfall entwickelt wurden.
    (Erschienen 12/2005)

    Diese Broschüre kann nur in gedruckter Form zum Selbstkostenpreis von 10,00 Euro bei der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller erworben werden.

  16. Unterhaltungskosten und Lebensdauer geschützter Holzbrücken398 kB

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    Während die Dauerhaftigkeit überdachter Holzbrücken anerkannt ist, hat sich in den letzten Jahrzehnten ein moderner und wirtschaftlicher Typ mit geschlossenem Fahrbahnbelag durchgesetzt. Hier wirken die geschlossenen Fahrbahnen wie ein Dach und schützen konstruktiv die Haupttragelemente der Brücken. In einer Felduntersuchung wurden 68 hölzernen Verkehrswegebrücken analysiert. Die Ergebnisse ergaben baukostenbezogene, jährliche Unterhaltungskosten für die Überbauten von durchschnittlich unter 1 Prozent. Daraus ergeben sich Änderungsvorschläge für die Neufassung der Ablöserichtlinie des Bundes.
    (Erschienen 12/2005)

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holzbau statik aktuell

  1. Stahltrapezelemente zur Aussteifung hölzerner Dachkonstruktionen3.8 MB

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    Dacheindeckungen aus Stahltrapezprofilen können auch bei Holzhallen als Schubfelder ausgebildet und zur Abtragung horizontaler Wind- und Stabilisierungslasten herangezogen werden. Die Publikation zeigt, wie die ursprünglich für den Stahlbau entwickelten Bemessungsregeln auch für Holzbauten angewendet werden können.

    Herausgeber:
    Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (11/2016)

  2. Ermüdungsnachweise im Ingenieurholzbau743 kB

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    Neben den vorwiegend ruhenden Einwirkungen können Holzkonstruktionen auch durch veränderliche oder/und sich häufig wiederholende Einwirkungen beansprucht werden. Durch solche Beanspruchungen auf Holzbauteile und -verbindungen kann es durch Ermüdung auch zum Versagen des Bauteils bzw. der Verbindung kommen. In der Publikation werden die Anwendbarkeit der Regeln des Eurocode 5 diskutiert und Grenzen aufgezeigt. Es werden Ermüdungsnachweise in Anlehnung an die Regelungen für Holzbrücken aus DIN EN 1995-2 mit Nationalem Anhang vorgeführt.

    Herausgeber:
    Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (11/2016)

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Fachregeln des Zimmererhandwerks

  1. Balkone und Terrassen216 kB

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    Die Fachregeln des Zimmererhandwerks "Balkone und Terrassen" wurden vollständig überarbeitet. Wesentliche Änderung gegenüber der Fassung von 2008 ist die vollständige Aktualisierung auf derzeit gültige Normenwerke, insbesondere der DIN 68800 sowie der Verzicht auf die bisherigen Schutzklassen zugunsten einer Gebrauchsklasseneinteilung in Anlehnung an DIN 68800-1:2011-10. Entstanden ist der Leitfaden für sachgemäße Planung und Ausführung der üblichen Regelfälle bei Balkonen und Terrassen.

    Im Rahmen eines öffentlichen Einspruchsverfahrens wurden die Fachregeln 02 intensiv beraten und vom Holzbau Deutschland Ausschuss Technik und Umwelt freigegeben. Sie stellen eine Zusammenfassung von Erkenntnissen dar, deren Einhaltung eine einwandfreie technische Leistung sicherstellt und in diesem Sinne den derzeitigen Stand der allgemein anerkannten Regeln der Technik wiedergibt.

    Die Schrift ist nur in gedruckter Form über das Shopsystem der Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau mbH unter www.fg-holzbau.de bestellbar. Sie kostet 34,00 Euro brutto inkl. 7 % MwSt. zzgl. Porto und Versand. Sie steht für die Mitgliedsbetriebe der Verbandsorganisation von Holzbau Deutschland in der Holzbau Deutschland Infoline zum kostenlosen Download bereit.

    Herausgeber:
    Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes
    (12/2015)

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Arbeitshilfen

  1. Technische Informationen KVH®, Duobalken®, Triobalken®3.0 MB

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    Die neu überarbeitete Broschüre richtet sich an Architekten, Planer sowie alle Holzbe- und Verarbeiter. Sie informiert umfassend über Herstellung, technische Eigenschaften, Anwendungs- bereiche und Lieferprogramme von keilgezinktem Konstruktionsvollholz KVH® nach DIN EN 15497:2014 und Balkenschichtholz (Duobalken®, Triobalken®) nach DIN EN 14080:2013 oder allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Z.9.1-440.

    Ausführlich werden die aktuellen Bemessungsgrundlagen nach DIN EN 1995-1-1 (Eurocode 5-1-1) behandelt und in Rechenbeispielen bzw. Tabellen dargestellt. Ausschreibungsbeispiele, Leistungserklärungen, Produkt-Kennzeichnung sowie eine Übersicht der Vorteile von KVH®, Duobalken®, Triobalken® ergänzen die technischen Regeln.

    Herausgeber:Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V. (4/2016)

  2. Produktregeln nach DIN EN 1995-1-1249 kB

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    Merkblatt zu ansetzbaren Rechenwerten für die Bemessung nach DIN EN 1995-1-1 für Vollholz, keilgezinktes Vollholz, Balkenschichtholz (Duobalken/Triobalken), Brettschichtholz und Brettsperrholz.

    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau und Überwachungsgemeinschaft KVH
    Korr. 10. Auflage (8/2016)

  3. BS-Holz-Merkblatt367 kB

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    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    10. Auflage (8/2016)

  4. Anwendbarkeit von Brettschichtholz und Balkenschichtholz nach DIN EN 14080: 2013265 kB

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    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (Ersch. 1/2016, 2. Auflage 8/2016)

  5. Sanierung von BS-Holz-Bauteilen360 kB

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    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    3. Auflage (1/2016)

  6. Leitfaden zu einer ersten Begutachtung von Hallentragwerken aus Holz77 kB

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    Arbeitsinstrument für Tragwerksplaner, die nicht regelmäßig mit der Begutachtung von Holztragwerken zu tun haben.

    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (7/2006, überarb. 7/2016)

  7. Muster-Ausschreibungstexte zur Sanierung von BS-Holz-Bauteilen35 kB

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    Diese Muster-Ausschreibungstexte ergänzen die Merkblätter "Leitfaden zu einer ersten Begutachtung von Hallentragwerken aus Holz" und "Sanierung von BS-Holz-Bauteilen", die in der jeweils aktuellen Fassung unter "Arbeitshilfen" im derzeit geöffneten Verzeichnis herunter geladen werden können.

    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    Stand: 02.02.2016

  8. BS-Holz aus Lärche – Hinweise zur Verwendung165 kB

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    Hg. Studiengemeinschaft Holzleimbau
    (Ersch. 3/2007; 3. aktualisierte Auflage 8/2016)

  9. Brettsperrholz-Merkblatt0.9 MB

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    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (Ersch. 6/2013, 2. überarb. Auflage 8/2016)

  10. Einsatz von Konstruktionsvollholz KVH ohne chemischen Holzschutz32 kB

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    Herausgeber: Überwachungsgemeinschaft Konstruktionsvollholz
    (2012)

  11. Wichtige Hinweise für den Umgang mit Brettsperrholz418 kB

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    Hg. Studiengemeinschaft Holzleimbau e. V.
    (Juni 2012)

  12. Hinweise für die Behandlung von Brettschichtholz353 kB

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    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (2010, akt. 2016)

  13. Brettschichtholz und Balkenschichtholz nach europäischer Produktnorm369 kB

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    Im November 2015 wurde die deutsche Anwendungsnorm DIN 20000-3: 2015 zur harmonisierten Produktnorm für Brett- und Balkenschichtholz, DIN EN 14080: 2013, in die Musterlisteder technischen Baubestimmungen aufgenommen. CE-gekennzeichnetes Brett- und Balkenschichtholz sind damit in Deutschland anwendbar und in Kürze nur noch nach DIN EN14080: 2013 lieferbar.

    Die Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V., die Organisation der Hersteller von Brettschichtholz, Balkenschichtholz, Brettsperrholz und Furnierschichtholz, hat im Januar 2016 ein aktualisiertes BS-Holz-Merkblatt herausgegeben und empfiehlt, möglichst umgehend nur noch mit Produkten nach DIN EN 14080: 2013 zu planen.

    Aufgrund verschärfter Anforderungen in der europäischen Produktnorm können künftig nur noch die Brettschichtholzvorzugklassen GL 24h, GL 24c, GL 28c und GL 30c wirtschaftlich hergestellt werden. Auf die Verwendung höherer Festigkeitsklassen als GL 30 oder größerer Mengen homogen aufgebauten Brettschichtholzes mit Festigkeiten größer als GL24h sollte verzichtet werden.

    Beim Balkenschichtholz stellt die Festigkeitsklasse C 24 weiterhin die Vorzugsklasse dar. Da viele Planer und Verwender noch keine Kenntnis von der Verwendbarkeit von Brett- und Balkenschichtholz nach DIN EN 14080: 2013 haben, bietet das Merkblatt der Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V. einen Überblick über die wichtigsten Eckdaten zu diesem Thema.

    Herausgeber: Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.
    (2/2016)

  14. BS-Holz-Herstellerverzeichnis_2016-05.pdf1.0 MB

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Tagungsbände

  1. Mehrgeschossiges Bauen und Nachverdichtung in der Stadt5.2 MB

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    Inhalt:

    • Konstruktion und Ausführung im mehrgeschossigen Holzbau: Tom Kaden
    • Brandschutz bei mehrgeschossigen Holzfassaden: Dr. Dirk Kruse
    • Tragwerksplanung beim mehrgeschossigen Bauen: Henning Klattenhoff
    • Mehrgeschossiger Holzbau in der Ausführung: Christian Buhr

    (Hannover 2014)

  2. Baustoff Holz: nachhaltig³4.4 MB

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    Inhalt:

    • Nachhaltigkeit in der und für die Architektur: Dr. Robert Kaltenbrunner
    • Nachhaltigkeit und Gebäudetransparenz: Holger König
    • Umweltbundesamt in Dessau: Andrew Kiel, Berlin
    • Gemeindezentrum St. Gerold: Andreas Cukrowicz
    • Warum wir gerne mit Holz bauen: Dietmar Riecks
    • Solar Decathlon: Team Solar Decathlon 2009

    (München 2009)

  3. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit durch Bauen mit Holz8.1 MB

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    Inhalt:

    • Solare Gebäude der Zukunft: Prof. Dr. Wilhelm Stahl
    • Zwei Schulgebäude in Düsseldorf: Jörg Wollenweber
    • Sanierung eines Wohnhauses in Ailingen: Alexander Ilg
    • TES EnergyFacade: Frank Lattke
    • Holzbau im Wandel: Werner Eckert
    • Aufstockung der Ford-Siedlung in Köln: Joachim Seinecke

    (Freiburg 2008)

  4. Industrie- und Gewerbebau in Holz4.4 MB

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    Inhalt:

    • Die Wüste lebt: Gerhard Matzig
    • Gewerbebau mit Holz: Hermann Kaufmann
    • Holzkonstruktionen in der Architektur: Eckhard Gerber
    • Zwei Beispiele zeitgenössischen Gewerbebaus: Florian Nagler
    • Belebender Regionalismus: Peter Brückner

    (München 2007)

  5. Holzbau-Hochschultag 201521 MB

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    Tagungsband zum am 20. Februar 2015 veranstalteten ersten Holzbau-Hochschultag an der Leibniz Universität Hannover

    Inhalt:

    • Wohin führt der Holz(bau)weg: Prof. Dr.-Ing. Leif Peterson
    • Schallschutz im Holzbau: Prof. Dr.-Ing. Andreas Rabold
    • Natürliche Dauerhaftigkeit in den Gebrauchsklassen: Prof. Dr. Andreas O. Rapp
    • Dauerhaftigkeit von Sonderkonstruktionen: Ulf Cordes
    • Brandschutz im Holzbau: Michael Dehne
    • Mehrstöckiges Bauen mit Holz: Tom Kaden

    Gefördert vom Landesbeirat Holz Niedersachsen und Landesmarketingfonds Holz Kompetenzzentrum 3N.

    Herausgeber:
    Leibniz Universität Hannover

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Holzbaupreise und Wettbewerbe

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Deutscher Holzbaupreis

  1. Deutscher Holzbaupreis 201510.5 MB

  2. Deutscher Holzbaupreis 20135.6 MB

  3. Deutscher Holzbaupreis 20115.7 MB

  4. Deutscher Holzbaupreis 20094.4 MB

  5. Deutscher Holzbaupreis 20073.1 MB

  6. Deutscher Holzbaupreis 20052.2 MB

Holzbaupreise der Länder

  1. Holzbaupreis Baden-Württemberg 20159.0 MB

  2. Holzbaupreis Schleswig-Holstein und Hamburg 20152.6 MB

  3. Holzbaupreis Bayern 20144.2 MB

  4. Holzbaupreis Baden-Württemberg 201211.0 MB

  5. Holzbaupreis Hessen 20111.5 MB

  6. Holzbaupreis Thüringen 20114.7 MB

  7. Holzbaupreis Rheinland-Pfalz 20112.5 MB

  8. Holzbaupreis Bayern 20104.3 MB

  9. Holzbaupreis Baden-Württemberg 20094.6 MB

  10. Bauherrenpreis Nordrhein-Westfalen 20074.0 MB

  11. Holzbaupreis Baden-Württemberg 20068.6 MB

  12. Holzbaupreis Bayern 20064.0 MB

  13. Holzbaupreis Nordrhein-Westfalen 20061.9 MB

Holzbaupreise der Regionen

  1. Holzbaupreis Eifel 20122.6 MB

Wettbewerbe

  1. Förderpreis des Deutschen Holzbaus 20151.7 MB

  2. VDI Studentenwettbewerb Nachhaltiges Holzhotel 20142.9 MB

  3. Holzcampus Nettersheim 20097.2 MB

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    Dokumentation eines Architektenwettbewerbs, ausgelobt von der Gemeinde Nettersheim.

  4. Veranstaltungszentrum Neumünster 20098.1 MB

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    Dokumentation eines Architektenwettbewerbs, ausgelobt von der Hallenbetriebe Neumünster GmbH.

  5. Studentenwettbewerb holzstadtraum 20072.5 MB

  6. Holzbrücken Baupreis 20142.6 MB

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Dokumentationen

  1. Einfach bauen mit Holz – Späte Werke von Julius Natterer2.3 MB

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    Die Veröffentlichung würdigt das Schaffen des Bauingenieurs Prof. Julius Natterer. Als Lehrender, Entwickler und Ingenieur hat er den Holzbau in mehrfacher Richtung revolutioniert.

    Natterer verfasste diverse Holzbau-Fachbücher, etwa den bekannten Holzbau Atlas, und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen, darunter den Hauptpreis der Schweighofer Privatstiftung 2005 für sein Lebenswerk als Wegbereiter des modernen Holzbaus.

    In der Dokumentation werden 25 neuere und etwas weniger bekannte Natterer-Bauten vorgestellt.

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