Holzbau für kommunale Aufgaben

Stand: Oktober 2015

Die vollständig überarbeitete Broschüre weist auf 72 Seiten gezielt Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Bauherren auf die Vorzüge des Holzbaus im kommunalen Bereich hin. Nebenbei erhalten auch Bauplaner der Kommunen hilfreiche Informationen zur Realisierung von Gebäuden aus Holz in diesem Aufgabenbereich. Private und öffentliche Bauherren erkennen gemeinsam mit Architekten und Ingenieuren die Vorteile nachhaltigen Bauens und Bewirtschaftens von Gebäuden. Auch Erwerber und Nutzer der Immobilien wissen langfristig zuverlässige Nutzbarkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit ihrer Wohn- oder Arbeitsumwelt zu schätzen.

Der Baustoff Holz genießt hierbei besondere Aufmerksamkeit, da er sich als klimafreundliches und langlebiges Material erweist, das zudem mit positiven Assoziationen verbunden ist. Holz ist für fast jede Aufgabe geeignet, so etwa bei der Errichtung von Wohnungsbauten, Kindergärten, Schulen oder Sport- und Mehrzweckhallen. Im bedeutsamen Segment des Bauen im Bestands und der energetischen Sanierung ist er von unschätzbarem Vorteil. Hinzu kommt, dass Holz für kommunale Auftraggeber eine wichtige Option darstellt, um ihre Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftliches, ästhetisch und sozial hochwertiges Bauen wahrzunehmen. Viele Kommunen sind auch Waldbesitzer, der Baustoff wächst also vor ihrer Haustür. Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.

Die Broschüre lässt sich neben dem kostenlosen Download ebenfalls kostenfrei als Printversion unter www.fg-holzbau.de beziehen.

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