Holzbau für kommunale Klimaziele

Neuer Leitfaden der Uni Bochum und RWTH Aachen

Klimaschutz, Ressourcennutzung und Wohnraumschaffung sollten zusammengedacht werden. Das Bauen mit Holz bietet hier großes Potenzial, kann Städten und Gemeinden helfen, ihre Klimaziele zu erreichen. Wie ist der Holzbau auf der Stadtplanungsebene zu befördern? Welche Vorgaben und Entwurfsprinzipien sind in der städtebaulichen Planung entscheidend, um Holz- und Holzhybridbauweisen umzusetzen? Antworten auf diese Fragen liefert der vom Bundesbauministerium geförderte Leitfaden „Holzbau findet Stadt“, den die Ruhr-Universität Bochum und die RWTH Aachen University veröffentlicht haben.
 
Der Leitfaden richtet sich an Fachleute in Kommunen sowie in Planungs- und Architekturbüros. Er zeigt praxisnah, wie Holzbau von Anfang an in städtebauliche Konzepte integriert werden kann. Der Erfolg von Holzbauprojekten hängt maßgeblich von frühen Weichenstellungen ab. Werden spezifische und für den Holzbau relevante Anforderungen zum Brandschutz, zur Anzahl der Geschosse und zur Gebäudehöhe bereits im städtebaulichen Entwurf berücksichtigt, lassen sich spätere Hemmnisse vermeiden.

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(© Ressourceneffizientes Bauen (Ruhr Universität Bochum) und Institut für Städtebau (RWTH Aachen University))

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